FAQs zur Betreuung

zum Schuljahr 2020/2021

Aktuelle Hinweise für die Organisation und Durchführung der außerschulischen Grundschulbetreuung ab dem 08.03.

Bitte beachten Sie die oben hinterlegte neue Verordnung sowie den Hygieneplan-Corona für Schulen!

 

Warum unsere Verträge verbindlich sein müssen?

Auch wenn wir die Frustration der Eltern verstehen, können wir jedoch nicht einfach Verträge als gegenstandslos betrachten und auflösen. Wir erbringen unsere Leistungen, die wir nur eingeschränkt ausüben dürfen und müssen natürlich auch unsere Verträge und Verpflichtungen als Arbeitgeber gegenüber unseren Betreuungskräften erfüllen.

In vielen und reglmäßigen Elternbriefen informieren wir seit Beginn der Pandemie immer wieder über unsere Möglichkeiten und Neuerungen in der Verordnung. Über unsere FAQ Seite kann man sich umfassend informieren. Eltern sollten uns in jedem Falle kontaktieren, um die Möglichkeiten einer Betreuung zu klären. Viele tun das auch, denn wir betreuen seit Beginn der Pandemie an fast allen Grundschulen Kinder unter Beachtung der entsprechenden Verordnungen.

 

Wir haben als Träger der außerschulischen Betreuung keine Spielräume. In den Schreiben des Ministeriums wird immer darum gebeten, dass Eltern ihre Kinder soweit wie möglich zuhause betreuen und wir werden gebeten, die Betreuung aufrecht zu erhalten. Das ist im Grunde unmöglich zu vereinbaren. Aber alle Versuche unsererseits auch vom Land bzw. Bund eine finanzielle Übernahme unserer Ausfälle zu erhalten bzw. die Übernahme der Elternbeiträge wurden abgelehnt. Darüber hinaus muss an dieser Stelle auch einmal gesagt werden, dass wir seit Beginn der Pandemie kein einziges offizielles Informationsschreiben, wie wir uns zu verhalten haben oder wer uns als Betreuungseinrichtung von fast 400 Kindern unterstützen kann, seitens des Landes erhalten haben. Ohne die gute Kommunikation mit dem Schulträger und den Schulleitern würden uns keinerlei Informationen vorliegen. Wir informieren uns regelmäßig auf den Seiten des Landes, die viele gute und wichtige Hinweise beinhalten. Keine jedoch für die Träger der außerschulischen Betreuung. Darauf weisen wir seit Beginn der Pandemie hin, bislang jedoch ohne Erfolg.

 

Wir haben 42 Mitarbeiter*innen, die in der außerschulischen Betreuung tätig sind, davon rund 80 % Minijobber, die nicht in Kurzarbeit geschickt werden dürfen. Die anderen sind teilweise in Kurzarbeit. Die Kosten, die wir als Träger so einsparen, werden aufgefressen von den zusätzlichen Ausgaben im Bereich der Hygiene- und Abstandsregeln. Wir sind genau wie alle anderen Arbeitgeber an Arbeitsverträge und Arbeitsrecht gebunden und müssen diese einhalten.

Deshalb haben wir absolut keinen Spielraum und müssen die Elternbeiträge einziehen. Außer wir geben als Träger die außerschulische Betreuung komplett auf, kündigen 42 Mitarbeiter*innen und versuchen so diese Krise zu überstehen. Dann wird es als Konsequenz aber nach den Sommerferien auch keine Betreuung mehr geben.  Das alles müssen wir abwägen. Wir versuchen den Eltern auch in diesen Krisenzeiten ein guter Partner zu sein und deshalb bieten wir zusätzlich und kostenfrei in der schulfreien Zeit oder an den schulfreien Tagen Betreuungsmöglichkeiten zum Ausgleich an.

 

Aktuelle Hinweise für die Organisation und Durchführung der außerschulischen Grundschulbetreuung ab dem 22.02.

"Die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klassen in den Grundschulen sowie die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe der Förderschulen werden ab dem 22. Februar 2021 wieder in Präsenz unterrichtet. Wo ein Mindestabstand von 1,5 m aufgrund der räumlichen Situation nicht gewährleistet ist, werden die Lerngruppen geteilt und im Wechsel unterrichtet. Wo der Abstand auch ohne Teilung eingehalten werden kann, können ganze Klassen in durchgehender Präsenz unterrichtet werden. Die Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet an den Präsenzphasen teilzunehmen."

Die Möglichkeiten zur Betreuung bleiben wie bekannt bestehen. Sofern Sie auf Betreuung angewiesen sind, zögern Sie bitte nicht, Kinder anzumelden. Sie müssen keinen systemrelevanten Beruf haben. Wir brauchen jedoch eine verbindliche Anmeldung per Mail mit Angabe der Schule. Wichtig ist, dass Ihre Kinder auch in der Betreuung eine Maske tragen. Bitte geben Sie Ihrem Kind auch eine Ersatzmaske mit.

 

Aktuelle Hinweise für die Organisation und Durchführung der außerschulischen Grundschulbetreuung bis zum 21.02.

"Für die Schulen in Rheinland-Pfalz wird der Fernunterricht bis zum 21. Februar 2021 verlängert. Im Detail gelten aktuell folgende Regelungen in Rheinland-Pfalz:

Die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klassen haben weiterhin Fernunterricht. Die Möglichkeiten zur Betreuung bleiben wie bekannt bestehen. Der Start für den Wechselunterricht wurde bis auf weiteres verschoben. Sofern Sie auf Betreuung angewiesen sind, zögern Sie bitte nicht, Kinder anzumelden. Sie müssen keinen systemrelevanten Beruf haben. Wir brauchen jedoch eine verbindliche Anmeldung per Mail mit Angabe der Schule. Wichtig ist, dass Ihre Kinder auch in der Betreuung eine Maske tragen. Bitte geben Sie Ihrem Kind auch eine Ersatzmaske mit.

 

Hinweise für die Organisation und Durchführung der außerschulischen Grundschulbetreuung ab dem 4. Januar 2021

"...  bis zum 22. Januar 2021 findet ausschließlich Fernunterricht statt. Alle Schulen bieten in dieser Zeit eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Schülerinnen und Schüler, deren häusliche Lernsituation nicht ausreichend förderlich ist, und Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 7, bei denen eine häusliche Betreuung nicht oder nur teilweise gewährleistet werden kann, an.
Wegen der großen Bedeutung für berufstätige Eltern soll die Betreuung im Rahmen der außerschulischen Gundschulbetreuung auch für die Zeit der Schulschließung weiterhin stattfinden..."
 Das Betreuungsangebot soll am aktuellen Bedarf der Eltern ausgerichtet werden. Den Belangen der Schülerbeförderung ist Rechnung zu tragen." (aus dem Schreiben des Ministeriums für Bildung vom 17.12.2020, das komplette Schreiben finden Sie
hier.)

 

Sofern Sie auf Betreuung angewiesen sind, zögern Sie bitte nicht, Kinder für die Notbetreuung anzumelden. Wichtig ist, dass Ihre Kinder auch in der Notbetreuung eine Maske tragen müssen. Bitte geben Sie Ihrem Kind auch eine Ersatzmaske mit.

 

Fragen und Anmeldungen zur Betreuung am Nachmittag nehmen wir unter betreuung@kulturgiesserei-saarburg.de entgegen. Bitte schreiben Sie uns in jedem Falle eine Mail, wenn Sie Ihr Kind zur Betreuung anmelden möchten!

 

Situation ab dem 16. Dezember

Die außerschulische Betreuung an den Grundschulen in der VG Saarburg-Kell läuft nach der Landesverordnung in enger Abstimmung mit den Schulträgern und den Schuleiterinnen und Schulleitern. Vom 16.12. bis 18.12.20 findet nur eine Notbetreuung statt. 

Sofern Sie auf Betreuung angewiesen sind, zögern Sie bitte nicht, Kinder für die Notbetreuung anzumelden. Wichtig ist, dass Ihre Kinder auch in der Notbetreuung eine Maske tragen müssen. Bitte geben Sie Ihrem Kind auch eine Ersatzmaske mit.

Ein Mittagessen wird während dieser Zeit nicht ausgegeben. Bitte geben Sie ihrem Kind eine Brotdose mit. 

 

Wir beraten Sie, ob Sie dazu berechtigt sind. Fragen und Anmeldungen zur Notbetreuung am Nachmittag nehmen wir unter betreuung@kulturgiesserei-saarburg.de entgegen. 

Vor und nach den Feiertagen gelten spezielle Erreichbarkeiten, da auch wir vom Lockdown betroffen sind. Diese finden Sie hier unter https://www.kulturgiesserei-saarburg.de/aktuelles-1/zu-corona/

 

Für eine Betreuung am Vormittag ist die Schule Ansprechpartner.

 

Unterrichtsszenarien bestimmen die Betreuungsangebote

Grundsätzlich haben wir uns nach den aktuellen Landesverordnungen, die oben hinter den Themenfeldern hinterlegt sind, sowie an den Hygieneplänen der jeweiligen Schulen zu richten, die von den Schulleiter*innen erarbeitet werden mussten. Diese finden Sie, sofern sie uns zur Verfügung gestellt wurden, unter den einzelnen Schulen. Es gelten folgende Szenarien:

 

Szenario 1: Regelbetrieb ohne Abstandsgebot

Bei weiterhin niedriger Infektionsrate entfällt das Abstandsgebot in Schulen. Es gelten die Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen des „Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz“ in der 5. überarbeiteten Fassung. Der Präsenzunterricht kann im regulären Klassenverband und in den regulären Lerngruppen stattfinden. Die Betreuung im Rahmen der „Betreuenden Grundschule“ (außerschulische Betreuung) erfolgt ebenso im Regelbetrieb. Die Regelungen des aktuellen Hygieneplans sind zu beachten.

 

Szenario 2: Eingeschränkter Regelbetrieb mit Abstandsgebot

Sollte es notwendig werden, dass aufgrund eines Anstiegs des Infektionsgeschehens für eine Schule, eine Region oder das Land das generelle Abstandsgebot und ggf. weitere Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen in Schulen wieder eingeführt werden müssen, dann regeln die Träger der Betreuenden Grundschulen in Absprache mit der Schulleitung die Organisation und Durchführung einer Notfallbetreuung im Rahmen der „Betreuenden Grundschule“ (außerschulische Betreuung) auf der Grundlage des Schreibens des Ministeriums für Bildung vom 28.4.2020.

 

Szenario 3: Temporäre Schulschließung

Aufgrund der innerschulischen, regionalen oder landesweiten Infektionslage wird der Präsenzunterricht für einen Teil der Schule (einzelne Klassen oder Klassenstufen) oder die gesamte Schule untersagt. Der Unterricht muss ausschließlich als Fernunterricht erfolgen. Eine Notbetreuung ist bei einer teilweisen Schulschließung für die davon nicht betroffenen Schülerinnen und Schüler anzubieten. Das Angebot der „Betreuenden Grundschule“ kann in diesem Fall, wie unter Szenario 2 beschrieben, stattfinden, sofern das Gesundheitsamt nichts Anderes verfügt.

Wird das Mittagessen angeboten?

Im Regelbetrieb kann im Rahmen der Betreuenden Grundschule ein Mittagessen angeboten werden. Die geltenden Regelungen zur Mittagsverpflegung und zum Mensabetrieb in der Ganztagsschule in Angebotsform sind für die Betreuenden Grundschulen (Außerschulische Betreuung) analog anzuwenden, sofern der Träger ein Mittagessen anbietet.

Die Mittagsverpflegung erfolgt unter Beachtung der Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz in Verbindung mit dem Hygieneplan-Corona für die Schulen in den jeweils gültigen Fassungen und in enger Absprache mit der Schule und dem Schulträger.

Zu beachten sind darüber hinaus mögliche zusätzliche Auflagen des Gesundheitsamtes für den Mensabetrieb.

zum Schuljahr 2919/2020

Die Betreuungssituation ist nach wie vor unklar. Eltern wissen nicht, wir es nach den Sommerferien weitergeht. Der Alltag zuhause mit Kindern und der Vereinbarkeit mit den beruflichen Anforderungen ist schwer zu bewältigen.

Diese schwierige Situation ist uns absolut bewusst, sie trifft uns alle. Auch Mitarbeiter*innen des Lokalen Bündnisses für Familie müssen diese Situation bewätigen, für die niemand etwas kann. Niemand hat eine solche Pandemie kommen sehen und ALLE müssen Lösungen für die jeweiligen Verantwortlichkeiten suchen.

 

Ein besserer Informationszufluss wäre wünschenswert.

Nach dem Lockdown Mitte März haben wir umgehend eine eigene Internetseite mit den wichtigsten Informationen unter www.kulturgiesserei-saarburg.de/aktuelles eingerichtet und alle Eltern angeschrieben, um sie, soweit uns das möglich war, zu informieren. Bei Änderungen wurden entsprechende Elternbriefe bis zu den Sommerferien verschickt.

Einen besseren Informationsfluss bezüglich der außerschulischen Betreuung wünschen wir uns seitens der Landesregierung, die uns bis dato noch mit keinem einzigen Informationsschreiben direkt informiert hat. Unsere Informationen beziehen wir aus der Presse oder erhalten sie von der Schulleitung. Dieser Zustand ist trotz mehrmaliger Ansprachen an die Landesregierung bis heute nicht behoben.

 

Zukünftig informieren wir nicht mehr unter "Aktuelles" sondern auf dieser Seite über Verordnungen und Informationen bzgl. der Betreuungssituation.

 

Die Definition, welche Berufe "systemrelevant" sind, ist unklar und nicht transparent.

Unter www.kulturgiesserei-saarburg.de/aktuelles waren von Beginn an die Definitionen der Landesregierung zu den systemrelevanten Berufen aufgeführt, die sich im Laufe der Corona Pandemie ständig erweitert haben. Darüber hinaus wurde in den Elternbriefen darauf hingewiesen, dass wir diese Frage gerne in einem persönlichen Gespräch klären.

 

In den oben aufgeführten Informationen finden Sie die Definition der systemrelevanten Berufe.

 

Als "Lokales Bündnis für Familie" sind sie Anlaufstelle für Familie und ziehen doch die Gelder für die Betreuung ein.

Wir bemühen uns mit unseren Angeboten, u.a. dem Betreuungsangebot an Grundschulen, den Familien eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen und natürlich bauen diese Angebote auf einem gegenseitigen Leistungsvertrag. Wir haben bis zur Corona Pandemie 311 Kinder an fünf Grundschulen betreut. Betreut werden die Kinder von 26 qualifizierten Betreuer*innen. Deren Löhne laufen weiter, obwohl wir unsere Leistungen aufgrund höherer Gewalt einstellen mussten. Ab diesem Zeitpunkt durften wir unsere Leistungen nur noch im Rahmen der Notbetreuung erbringen.

Als gemeinnütziger Verein haben wir keine Rücklagen, die es uns ermöglichen, die Betreuungsgelder zu erlassen. Keine Betreuungsgelder einzuziehen, bedeutet für uns, dass wir Mitarbeiter*innen entlassen und das Betreuungsangebot einstellen oder stark reduzieren müssen. Viele Eltern haben diese Situation erkannt und uns weiterhin unterstützt, wofür wir uns herzlich bedanken. Dennoch muss festgehalten werden, dass rund 40 Plätze im Rahmen des Sonderkündigungsrechtes zum 30. April gekündigt wurden. Der finanzielle Verlust in Höhe von ca. 13.000 € ist für unseren Verein nicht zu kompensieren, hinzu kommen hohe Ausgaben für Hygiene- und Desinfektionsmittel. Damit die Betreuung nach den Sommerferien weiterhin gesichert ist, stehen wir aktuell in Verhandlungen mit dem Schulträger, der VG Saarburg-Kell.

 

Sie ziehen die Gelder für die Betreuung ein, obwohl die Mitarbeiter*innen in Kurzzeitarbeit sind.

Mit dem Lockdown standen wir wie alle Unternehmen vor großen Herausforderungen betreffend der Mitarbeiter*innen. Von 26 Mitarbeiter*innen hatten 16 bis zu den Osterferien Krankenscheine, bedingt durch die Erkältungswelle (keine Corona Erkrankungen). Von den restlichen 10 Mitarbeiter*innen waren fünf Minijobber, die man nicht für Kurzzeitarbeit anmelden kann, und 5 sozialversicherungspflichtig Beschäftige. Mit diesem Team mussten wir die Notbetreuung an den fünf Grundschulen gewährleisten. Notbetreuung fand von Beginn an in zwei Grundschulen statt, seit April läuft die Notbetreuung an allen Grundschulen und ist organisatorisch sehr aufwendig.

In der Zeit bis April mussten wir mit den Mitarbeiter*innen, die nicht krank waren, vereinbaren, dass sie Minusstunden aufschreiben. Da in der Betreuungstätigkeit bereits die Urlaube aufgrund der 10 Wochen Ferien verrechnet werden sowie Überstunden nur in geringem Maße anfallen, blieb uns keine andere Wahl. Dies wurde den Mitarbeiter*innen von Beginn an in persönlichen Gesprächen und Teamsitzungen erläutert. Die Belastung von Arbeitszeitkonten mit Minusstunden ist laut DGB zur Überbrückung von Auftragsschwankungen möglich und wurde von uns nur für den Monat April in Anspruch genommen. Diese Regelung wurde mit den Mitarbeiter*innen besprochen, auch wie diese Stunden eingebracht werden müssen. Hierbei handelt es sich um trägerinterne Regelungen und Informationen, die von außen nicht beurteilt werden können.

Für die Monate Mai bis Juli wurde Kurzzeitarbeit für die 12 sozialversicherungspflichtig angestellten Mitarbeiter*innen beantragt, die 14 Minijobber sind in der Notbetreuung im Einsatz. Deren Gehälter müssen wir weiterhin bezahlen ebenso wie alle Overheadkosten. Aus diesem Grunde sind wieder weiterhin auf die Betreuungsbeiträge angewiesen.

 

Es gibt Fördermittel für Vereine bzw. das Soforthilfeprogramm der Bundesregierung. Warum stellen Sie hier keinen Antrag, statt die Elterbeiträge einzuziehen.

Wir haben mit der Beginn der Krise sofort einen Antrag für das Soforthilfeprogramm gestellt und aus diesem Fördertopf entsprechend den Bedingungen 6.000 € erhalten für drei Monate. Gefördert werden damit nur Sachkosten, keine Personalkosten. Dieser Betrag reicht bei weitem nicht aus, um unsere Kosten zu decken. Das später aufgelegte Vereinsprogramm der Landesregierung  in Höhe von bis zu 12.000 € durfte man nicht mehr beantragen, sofern man bereits Gelder aus dem Soforthilfeprogramm erhalten hat und auch weiterr Förderbedingungen passen nicht zu unseren Tätigkeiten.

Darüber hinaus: unsere monatlichen Aufwendungen für die Betreuungsarbeit an allen Grundschulen belaufen sich auf ca. 25.000 €, 20.000 € werden durch Elternbeiträge gedeckt, der Fehlbedarf wird durch Förderungen des Landes sowie der VG Saarburg-Kell  gedeckt.

 

Wir vermissen verbindliche Aussagen, wie es nach den Sommerferien weitergeht.

Niemand ist seit Ausbrauch der Corona Pandemie in der Lage, verbindliche Aussagen zu treffen. Auch wir erhalten keine und können auch keine weitergeben.

Aus dem Elternbrief der Landesregierung sowie aus dem Informationsschreiben an die Schulleitung sind drei Szenarien für den Unterrricht nach den Sonnerferien sowie die damit verbundene Betreuende Grundschule genannt. Hier wird übrigens zum ersten Mal seit März überhaupt, die betreuende Grundschule/außerschulische Betreuung erwähnt. Diese Informationen stehen übrigens frei zugänglich auf der Internetseite des Landes zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen, diese Informationen auch während der Sommerferien einzusehen.

Wir haben Ihnen oben in den Informationen die Szenarien aufgelistet, ebenso, was das für die Betreuung Ihrer Kinder bedeutet.

 

Angebot in den Sommerferien: wer kann es nutzen und wie kann ich mein Kind anmelden?

Aufgrund der finanziellen und hohen Betreuungsbelastung der Eltern während der Schulzeit wollten wir den Eltern zumindest für die Ferienzeit Entlastung im Rahmen der gesetzlichen Verordnungen anbieten. Bereits Ende April erfolgte in einem Elterbrief die Information darüber und viele Eltern meldeten sich telefonisch oder per Mail, um dieses Angebot zu besprechen und ihre Kinder anzumelden. In persönlichen Gesprächen finden sich fast immer Lösungen, deshalb bitten wir Sie erneut darum, sich einfach bei uns zu melden. Gerne auch im weiteren Verlauf der Ferien.

 

Haben Sie weitere Fragen? Dann schreiben Sie uns. Wir werden sie hier beantworten, damit alle Eltern daran teilhaben können.

Anschrift

Staden 130

54439 Saarburg

Telefon: +49 6581 2336

info@kulturgiesserei-saarburg.de

 

Anfahrt

 

Hygiene- und Abstandsregeln

 

Öffnungszeiten

Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr

So/Feiertag 11.00-17.00 Uhr

 

Unser Museum hat wieder geöffnet, Sie benötigen auch keinen Test! Eine Terminvereinbarung ist gerne möglich, aber nicht verpflichtend. Gleiches gilt für die Kleiderkammer.

Für den Besuch unserer Kultur-veranstaltungen benötigen Sie keinen Test oder Impfnachweise, allerdings gilt bei uns für alle eine Maskenpflicht bis man am Platz sitzt.

Unsere sozialen Dienstleistungen können wir entsprechend den AHAL Regeln durchführen. Gerne können Sie vorher Termine vereinbaren. Wir sind für Sie wochentags von 9.00 bis 17.00 Uhr per Telefon, Mail oder auch Videochat erreichbar.

 

Das Café Urban ist sowohl Innen als auch Außen wieder ohne Test- und andere Nachweise frei zugänglich mit Maske bis zum Tisch! Bitte reservieren Sie vorab einen Tisch. Wir bieten auch weiterhin den Vielfalt Mittagstisch 

als take away an!

 

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