Handlungsfelder

Mehrgenerationenhaus seit 2008

Mehrgenerationenhäuser heute und morgen

Am 1. Januar 2021 startete das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das neue Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser heute und morgen. Es löst das bis Ende 2020 laufende Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser ab und unser MGH ist wieder dabei!

Bewährtes der vorherigen Aktionsprogramme bleibt erhalten und mit dem neuen Motto "Miteinander - Füreinander" können wir an unsere Leitbilder und Arrbeit vor Ort perfekt anknüpfen.

 

Füreinander da sein, überall gut leben können Mehrgenerationenhäuser sorgen für einen starken Zusammenhalt von Jung und Alt. Sie ermöglichen den Menschen gute Entwicklungschancen und faire Teilhabemöglichkeiten. Sie stehen für mehr Lebensqualität vor Ort und sind für die Kommunen wichtige Standortfaktoren, die beispielsweise für die Entscheidung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zum Bleiben, für Zu- oder Wegzug oder von Unternehmen für oder gegen einen Standort wichtig sein können. Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Regionen in unserem Land zu wahren und zu fördern. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt Deutschland unter anderem auf ein neues gesamtdeutsches Fördersystem. Es umfasst mehr als 20 Programme zur Förderung strukturschwacher Regionen durch Stärkung der Wirtschaftskraft, Forschung und Innovation, Digitalisierung, ländlichen Entwicklung, aber auch der Infrastruktur und sozialen Daseinsvorsorge. Auch das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Miteinander – Füreinander ist Teil davon und kümmert sich um diese wichtige Aufgabe.

Das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus (2017-2020)

Am 1. Januar 2017 startete das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Es löst das bis Ende 2016 laufende Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II ab und unser MGH ist wieder dabei!

Bewährtes der Aktionsprogramme I und II bleibt erhalten und mit der Konzentration auf zwei wesentliche Schwerpunkte bleibt dem MGH viel Flexibilität, um die Angebote an der

Ausgangslage und den Bedarfen vor Ort auszurichten und die Kommunen zu stärken, denn Migration und Alterung verändern die Zusammensetzung der Gesellschaft.

  • Gestaltung des demografischen Wandels Die Handlungsfelder reichen z.B. von der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf über die Förderung des selbstbestimmten Lebens im Alter bis hin zur Förderung der jugendgerechten Gesellschaft.
  • Integration von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte
    Viele Mehrgenerationenhäuser engagieren sich bereits seit langem für die Integration von Menschen mit Flucht- und Migrations-geschichte. Konkrete Leistungen der Mehrgenerationenhäuser können zum Beispiel Patenschaften, Mentoringprogramme, Deutschkurse oder Beratungsangebote sein.

Das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II (2012-2016)

  • Vernetzung vor Ort
  • Offene Begegnung und Generationenbegegnung
  • Freiwilliges Engagement
  • Alter und Pflege
  • Integration und Bildung
  • Haushaltsnahe Dienstleistung
  • Sozialer Zusammenhalt
  • Nachhaltigkeit
  • Maßnahmen, die auf die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf abzielen
  • Maßnahmen, die die Integration bzw. den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt fördern.

Das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser I (2006-2011)

  • Einbeziehung der vier Lebensalter: Kinder und Jugendliche, Erwachsene, Senioren und Hochbetagte
  • Generationenübergreifende Angebote
  • Kinderbetreuung (KinderClub 130)
  • Offener Tagestreff mit Cafeteria (Café Urban)
  • Informations- und Dienstleistungsdrehscheibe vor Ort

Querschnittsaufgaben

Im Programm werden drei Querschnittsziele verfolgt:

  • Generationenübergreifende Arbeit
  • Freiwilliges Engagement und
  • Sozialraumorientierung

Gerade der Bereich des freiwilligen Engagements ist einer der Schwerpunkte sowohl des Trägers als auch der Einrichtungen in der KulturGießerei.

 

Darüber hinaus haben für den Träger unseres Hauses aber auch folgende Querschnittsziele höchste Priorität:

  • Familienfreundlichkeit für alle Formen von Familie
  • Integration
  • Inklusion

Als Ort der Vielfalt engagieren sich alle Einrichtungen in der KulturGießerei für ein gutes Miteinander zwischen Einheimischen und Zweiheimischen. Besonders in der aktuellen Flüchtlingsthematik arbeitet das MGH eng mit den Koordinierungs- und Fachstellen für Integration und "Demokratie leben" in der KulturGießerei zusammen. Inklusion ist ebenfalls für alle Einrichtungen in der KulturGießerei "Total Normal"! Zusammen mit der Ehrenamtsbörse und dem AK Inklusion setzt sich das MGH dafür ein, dass Menschen mit und ohne Handicap in der KulturGießerei mit- und füreinander aktiv sind.

Anschrift

Staden 130

54439 Saarburg

Telefon: +49 6581 2336

info@kulturgiesserei-saarburg.de

 

Anfahrt

 

Hygiene- und Abstandsregeln

 

Öffnungszeiten

Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr

So/Feiertag 11.00-17.00 Uhr

 

Unser Museum hat wieder geöffnet, Sie benötigen auch keinen Test! Eine Terminvereinbarung ist gerne möglich, aber nicht verpflichtend. Gleiches gilt für die Kleiderkammer.

Für den Besuch unserer Kultur-veranstaltungen benötigen Sie keinen Test oder Impfnachweise, allerdings gilt bei uns für alle eine Maskenpflicht bis man am Platz sitzt.

Unsere sozialen Dienstleistungen können wir entsprechend den AHAL Regeln durchführen. Gerne können Sie vorher Termine vereinbaren. Wir sind für Sie wochentags von 9.00 bis 17.00 Uhr per Telefon, Mail oder auch Videochat erreichbar.

 

Das Café Urban ist sowohl Innen als auch Außen wieder ohne Test- und andere Nachweise frei zugänglich mit Maske bis zum Tisch! Bitte reservieren Sie vorab einen Tisch. Wir bieten auch weiterhin den Vielfalt Mittagstisch 

als take away an!

 

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